Zukunftsweisende Entwicklung der letzten 10 Jahre soll konsequent fortgeführt werden

Das Team um Ortsvorsteherin Helga Schmitt-Federkeil für den kommenden Ortsbeirat in Franken: Henriette Gausepohl, Wolf Eggers und Maximilian Schmitt.

Mit Henriette Gausepohl, Wolf Eggers, Maximilian Schmitt tritt die Wählerunion mit einen Team für den Frankener Ortsbeirat an, das den von Ortsvorsteherin Helga Schmitt-Federkeil eingeschlagenen Weg einer kontinuierlichen Entwicklung des Ortes unterstützen und weiter entwickeln will.

Franken hat sich in den letzten 10 Jahren prächtig entwickelt und ist inzwischen für die Zukunft gut aufgestellt. Viele kleinere und große Projekte haben dazu beigetragen, so die Entwicklung des Baugebietes “Im Seiffen”, das Dorferneuerungskonzept für Franken, die LTE-Erschließung, die Sanierung und Erweiterung des Frankener Sportheims, die Weichenstellung für ein Dorfgemeinschaftshaus, die Errichtung eines Bolzplatzes, die Einführung alternativer Bestattungsformen, der Ausbau der Digitalisierung, die Erweiterung der Kita und die Anlage eines Mehrgenerationenplatzes im Ort.

“Hieran wollen wir anknüpfen und Franken noch weiter voranbringen”, lautet das Motto der Ortsbeiratskandidaten. Dazu gehört der Umbau der alten Schule zum Dorfgemeinschaftshaus, die Neugestaltung des Dorfplatzes, der weitere DSL-Ausbau, die Umsetzung von Solidarprojekten zum bezahlbaren Straßenausbau in Franken und die stärkere Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungen des Ortsbeirates.

Dabei setzen die Kandidaten auf die Erfahrung und Initiative von Ortsvorsteherin Helga Schmitt-Federkeil, die sich für die kommende Legislatur noch viel vorgenommen hat. Mit der Erschließung von neuem Bauland, der Barrierefreiheit für öffentliche Gebäude und Anlagen und mit der Umsetzung von weiteren Solidarprojekten zur Mobilität (Mitfahrerbänke) und Nahversorgung (Tante Emma 2.0) soll der Zusammenhalt und Bestand der Generationen in Franken weiter gefördert werden.

Helga Schmitt-Federkeil wird als Ortsvorsteherin unabhängig bleiben und will Ortsvorsteherin für alle Frankener sein, deshalb bewirbt sie sich für dieses Amt für weitere fünf Jahre parteilos.